Forschung und Entwicklung

Bild im Text zu Forschung und Entwicklung

Mit unseren wissenschaftlichen Wurzeln forschen wir aktiv an aktuellen und innovativen Projekten. Die interdisziplinäre Entwicklung von neuen Themen zählt zu unserer DNA.

  • Entwicklungspartnerschaft für Modellentwicklung
  • Referenz: S2DES - Forschung mit Sensordaten

Gerne konzipieren wir für Sie eine Analyse oder ein Prognosemodell auf Basis Ihrer individuellen Fragestellungen und Bedürfnisse. Werden Sie dazu Forenpartner mit Entwicklungsmodul und partizipieren Sie von einer kostengünstigen und auf Sie zugeschnittenen Analyselogik.

Hier erfahren Sie mehr.

Was ist Ihr Nutzen?

  • Das konkret auf Ihre fachlichen und technischen Voraussetzungen angepasste Vorgehen, sichert Ihnen eine effektive und besonders kostengünstige Lösung für Ihre Fachabteilung.
  • Im engen Austausch zum gewählten Thema arbeiten wir partnerschaftlich und zielorientiert an den fachlichen Inhalten.
  • Werden Sie dazu Forenpartner mit Entwicklungsmodul und partizipieren Sie von einer kostengünstigen und auf Sie zugeschnittenen Analyselogik

Wer hat sich noch für uns entschieden?

Das Modell zur der Prognose von Langzeitarbeitsunfähigkeitsfällen im Rahmen des Datalytics AU Board wurde gemeinsam mit unserem Entwicklungspartner, der R+V BKK, entwickelt und anschließend im produktiven Einsatz bei weiteren Krankenkassen ausgerollt.

Seit Oktober 2016 beteiligen sich die Gesundheitsforen als einer der Kernpartner im Projekt „Smart Sensor-based Digital Ecosystem Services“ (S2DES), welches vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig initiiert wurde und vom Europäischen Sozialfonds im Förderprogramm InnoTeam unterstützt wird.

Hintergrund des Projekts ist die aufgrund des technischen Fortschritts und sinkender Herstellungskosten immer stärkere Verbreitung von Sensoren, die zu einer kontinuierlichen Zunahme verfügbarer Daten führt.

S2DES beschäftigt sich mit der domänenübergreifenden wirtschaftlichen Nutzung dieser Sensordaten und mit der Fragestellung, welche Mehrwerte bei einer Nutzung von Sensordaten hinweg entstehen.

Im Rahmen des Projekts werden zunächst die Möglichkeiten der effizienten Erfassung und Speicherung großer Datenmengen aus unterschiedlichsten Datenquellen, wie Krankenkassen, Wearables, Energie oder Umwelt, sowie deren Nutzbarmachung evaluiert.

Die dafür erforderliche Referenzarchitektur sowie geeignete integrierte Modelle für eine unternehmensübergreifende Plattform sollen im Projekt entwickelt werden.

Die Gesundheitsforen beschäftigen sich im Rahmen des Forschungsprojekts bereits mit ersten Anwendungsfällen:

  • Musteranalyse für Zusammenhänge zwischen Krankheiten und Infrastruktur im städtischen Raum
  • Auswertung von sekundenaktuellen Sensordaten aus Wearables
  • Untersuchung der Schadstoffbelastung im Grundwasser anhand verschiedener Einflüsse

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.s2des.de/

Ansprechpartner

Lisa Zimmermann, Leiterin Analytik
Bild von Lisa Zimmermann